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Marktgerechte Erbbaurechte
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In den letzten Jahren entwickelte sich das Wohnen in den Ballungsräumen immer mehr von einer Grundvoraussetzung menschlicher Existenz zu einem Luxusgut. Vor 100 Jahren wurde in Deutschland das Erbbaurecht auch deswegen aus der Taufe gehoben, um bezahlbares Wohnen und Eigentumsbildung zu ermöglichen sowie der Spekulation auf dem Bodenmarkt entgegenzutreten. Zwar besinnen sich heute immer mehr Kommunen auf das Erbbaurecht, durchsetzen konnte sich dieses bislang jedoch nicht. Dirk Löhr geht in diesem Buch aus ökonomischer Sicht der Frage nach, warum dem so ist. Das Buch beschreibt, wie durch die Aufteilung einer Immobilie in die beiden Assetklassen "Grund und Boden" sowie "Gebäude" ein wirtschaftlicher Mehrwert gegenüber Volleigentum entstehen kann. Dieser Mehrwert könnte von Kommunen für die Bezuschussung bezahlbaren Wohnens verwendet werden. Die heutzutage gängigen Erbbaurechtsmodelle sind jedoch vollkommen ungeeignet, um dieses Potenzial zu heben. Eine andere, marktgerechte Anwendung ist daher nötig, um das Erbbaurecht zur "smarten Alternative" zu Volleigentum zu machen. Mit einem Geleitwort von Micheal Fabricius.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Bewertung von Erbbaurechten
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Dessau (Fachbereich Wirtschaft, Ergänzungsstudiengang Immobilienbewertung), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit war es, die Besonderheiten und Feinheiten herauszuarbeiten, die bei der Bewertung von Erbbaurechten, und mit Erbbaurechten belasteten Grundstücken, zu beachten sind. Dabei wurde verdeutlicht, dass es sich beim Erbbaurecht um ein sehr vielseitiges und variables Recht handelt, dessen Bewertung immer an den jeweiligen Einzelfall angepasst werden muss. So müssen entsprechend alle relevanten Unterlagen wie der Erbbaurechtsvertrag, das Grundbuch und die Grundakte eingesehen werden, um eine entsprechende, auf den Einzelfall zugeschnittne Bewertung, vornehmen zu können. Eine standardisierte Bewertung für Erbbaurechte und mit Erbbaurechten belastete Grundstücke scheidet daher grundsätzlich aus.Inder Arbeit wurde schwerpunktmäßig auf die theoretisch-mathematische Methode und auf die Methode WertR eingegangen. Auf Grund der Kritik an den Verfahren wurde auch die alternative Methode nach Kröll für die Bewertung von Erbbaurechten bei Ertragsobjekten vorgestellt und erläutert.Obwohl freie Sachverständige gegenüber den Gutachterausschüssen und Gerichts-sachverständigen in Ihrer Wahl frei sind eine andere, als die Bewertungsmethode nach WertR anzuwenden, sollten auch diese meiner Meinung nach vorrangig auf die WertR-Methode zurückgreifen. Dies, da trotz Kritik an der Methode nach WertR zumindest theoretisch alle wertbeeinflussenden Faktoren berücksichtigt werden. Des Weiteren wäre es angebracht, dass die Wertfaktoren der WertR bzgl. der Sachwertermittlung auf Ihre Aktualität hin überprüft, und ggf. angepasst werden. Ist im Rahmen einer Wertermittlung das Erbbaurecht eines Ertragswertobjektes zu bewerten, kann die vorgestellte Alternati

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Bewertung von Erbbaurechten
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Dessau (Fachbereich Wirtschaft, Ergänzungsstudiengang Immobilienbewertung), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit war es, die Besonderheiten und Feinheiten herauszuarbeiten, die bei der Bewertung von Erbbaurechten, und mit Erbbaurechten belasteten Grundstücken, zu beachten sind. Dabei wurde verdeutlicht, dass es sich beim Erbbaurecht um ein sehr vielseitiges und variables Recht handelt, dessen Bewertung immer an den jeweiligen Einzelfall angepasst werden muss. So müssen entsprechend alle relevanten Unterlagen wie der Erbbaurechtsvertrag, das Grundbuch und die Grundakte eingesehen werden, um eine entsprechende, auf den Einzelfall zugeschnittne Bewertung, vornehmen zu können. Eine standardisierte Bewertung für Erbbaurechte und mit Erbbaurechten belastete Grundstücke scheidet daher grundsätzlich aus.Inder Arbeit wurde schwerpunktmäßig auf die theoretisch-mathematische Methode und auf die Methode WertR eingegangen. Auf Grund der Kritik an den Verfahren wurde auch die alternative Methode nach Kröll für die Bewertung von Erbbaurechten bei Ertragsobjekten vorgestellt und erläutert.Obwohl freie Sachverständige gegenüber den Gutachterausschüssen und Gerichts-sachverständigen in Ihrer Wahl frei sind eine andere, als die Bewertungsmethode nach WertR anzuwenden, sollten auch diese meiner Meinung nach vorrangig auf die WertR-Methode zurückgreifen. Dies, da trotz Kritik an der Methode nach WertR zumindest theoretisch alle wertbeeinflussenden Faktoren berücksichtigt werden. Des Weiteren wäre es angebracht, dass die Wertfaktoren der WertR bzgl. der Sachwertermittlung auf Ihre Aktualität hin überprüft, und ggf. angepasst werden. Ist im Rahmen einer Wertermittlung das Erbbaurecht eines Ertragswertobjektes zu bewerten, kann die vorgestellte Alternati

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Besonderheiten bei der Investition in Erbbaurec...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences, Veranstaltung: Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Erbbaurecht ist eine Sonderform des Grundstückseigentums und wird als grundstücksgleiches Recht angesehen, welches durch den Erbbauberechtigten veräußert, vererbt, belastet und beliehen werden kann. Das Erbbaurechtsgesetz regelt hierbei die gesetzlichen Bestimmungen und konkretisiert die Inhalte des BGB. Die Beweggründe bei der Schaffung von Erbbaurechten sind meist soziale, sozial- und wohnungspolitische Aspekte. Verbreitet sind zudem Gründe zur Beeinflussung der Nutzungsmöglichkeit sowie Motive zur Verhinderung von Bodenspekulationen und zur Ertragserzielung beziehungsweise zum Kapitalerhalt. Erbbaurechtsgeber können sowohl öffentliche Institutionen als auch private Personen und professionelle Unternehmen sein. In Deutschland sind Erbbaurechte bei Immobilieninvestoren unbeliebt. Aus diesem Grund haben diese einen geringen Stellenwert. Neben einer mangelnden Erfahrung und Akzeptanz am Immobilienmarkt liegt dies an den bestehenden Besonderheiten und Einschränkungen bei Erwerb, Finanzierung, Verwaltung und Veräußerung. Eine geringe Fungibilität, die vorhandene Unsicherheit und der nötige Mehraufwand bei An- und Verkauf sowie der Bestandsverwaltung sind zusätzlich zu der Komplexität ursächlich für die vorhandene Skepsis aufseiten der Investoren. Ergänzt werden die Bedenken durch etwaige Schwierigkeiten bei der Finanzierung, mögliche Zustimmungsvorbehalte und Differenzen durch die verschiedenartigen Typen von Erbbaurechtsgebern. Ebenso kritisch sind zahlungs- und ertragsbasierte Risiken sowie Nachteile aufgrund der befristeten Laufzeit. Vorteile bei der Investition in Erbbaurechte stellen vor allem die höhere Rendite, der geringere Kapitalbedarf und die steuerliche Absetzbarkeit der Erbbauzinsen dar. Positiv sind auch die grundsätzliche Unabhängigkeit von der Bodenwertentwicklung und der durch ein Erbbaurecht oftmals einzig mögliche Zugriff auf eine Immobilie. Von großer Bedeutung für den Erfolg einer Erbbaurechtsinvestition ist die intensive Prüfung des Erbbaurechtsvertrages. Die Klärung von Zustimmungserfordernissen ist hierbei ebenso wichtig wie die Prüfung der vereinbarten Regelungen und Vereinbarungen sowie die Formulierungen und Konkretisierungen der Inhalte. Darüber hinaus sind die dinglichen und schuldrechtlichen Vereinbarungen ebenso zu prüfen wie enthaltene Verpflichtungen, Vorkaufsrechte oder Berechnungsverfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Besonderheiten bei der Investition in Erbbaurec...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences, Veranstaltung: Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Erbbaurecht ist eine Sonderform des Grundstückseigentums und wird als grundstücksgleiches Recht angesehen, welches durch den Erbbauberechtigten veräußert, vererbt, belastet und beliehen werden kann. Das Erbbaurechtsgesetz regelt hierbei die gesetzlichen Bestimmungen und konkretisiert die Inhalte des BGB. Die Beweggründe bei der Schaffung von Erbbaurechten sind meist soziale, sozial- und wohnungspolitische Aspekte. Verbreitet sind zudem Gründe zur Beeinflussung der Nutzungsmöglichkeit sowie Motive zur Verhinderung von Bodenspekulationen und zur Ertragserzielung beziehungsweise zum Kapitalerhalt. Erbbaurechtsgeber können sowohl öffentliche Institutionen als auch private Personen und professionelle Unternehmen sein. In Deutschland sind Erbbaurechte bei Immobilieninvestoren unbeliebt. Aus diesem Grund haben diese einen geringen Stellenwert. Neben einer mangelnden Erfahrung und Akzeptanz am Immobilienmarkt liegt dies an den bestehenden Besonderheiten und Einschränkungen bei Erwerb, Finanzierung, Verwaltung und Veräußerung. Eine geringe Fungibilität, die vorhandene Unsicherheit und der nötige Mehraufwand bei An- und Verkauf sowie der Bestandsverwaltung sind zusätzlich zu der Komplexität ursächlich für die vorhandene Skepsis aufseiten der Investoren. Ergänzt werden die Bedenken durch etwaige Schwierigkeiten bei der Finanzierung, mögliche Zustimmungsvorbehalte und Differenzen durch die verschiedenartigen Typen von Erbbaurechtsgebern. Ebenso kritisch sind zahlungs- und ertragsbasierte Risiken sowie Nachteile aufgrund der befristeten Laufzeit. Vorteile bei der Investition in Erbbaurechte stellen vor allem die höhere Rendite, der geringere Kapitalbedarf und die steuerliche Absetzbarkeit der Erbbauzinsen dar. Positiv sind auch die grundsätzliche Unabhängigkeit von der Bodenwertentwicklung und der durch ein Erbbaurecht oftmals einzig mögliche Zugriff auf eine Immobilie. Von großer Bedeutung für den Erfolg einer Erbbaurechtsinvestition ist die intensive Prüfung des Erbbaurechtsvertrages. Die Klärung von Zustimmungserfordernissen ist hierbei ebenso wichtig wie die Prüfung der vereinbarten Regelungen und Vereinbarungen sowie die Formulierungen und Konkretisierungen der Inhalte. Darüber hinaus sind die dinglichen und schuldrechtlichen Vereinbarungen ebenso zu prüfen wie enthaltene Verpflichtungen, Vorkaufsrechte oder Berechnungsverfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Das bürgerliche Recht Deutschlands
259,00 € *
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Frontmatter -- Vorwort zur sechsten Auflage -- Vorwort zur ersten Auflage -- Inhalt -- Abkürzungen -- Erstes Buch: Allgemeiner Teil -- Einleitung -- Erster Abschnitt: Das objektive Recht -- Zweiter Abschnitt: Das subjektive Recht -- Dritter Abschnitt: Die Rechtssubjekte -- Vierter Abschnitt: Die Rechtsobjekte -- Fünfter Abschnitt: Die juristischen Tatsachen -- Sechster Abschnitt: Der Rechtsschutz -- Zweites Buch: Das Recht der Schuldverhältnisse (Obligationenrecht) -- A. Allgemeiner Teil -- Erster Abschnitt: Von der Obligation überhaupt -- Zweiter Abschnitt: Gegenstand der Obligation -- Dritter Abschnitt: Inhalt der Obligation -- Vierter Abschnitt: Entstehungsgründe der Schuldverhältnisse -- Fünfter Abschnitt: Die Subjekte des Schuldverhältnisses -- Sechster Abschnitt: Das Erlöschen der Schuldverhältnisse -- B. Besonderer Teil. Die einzelnen Schuldverhältnisse -- I. Die Obligationen aus Rechtsgeschäften -- II. Obligationen aus Nicht-Rechtsgelchäften -- Drittes Buch: Das Sachenrecht -- A. Der Besitz -- B. Die Sachenrechte -- Erster Abschnitt: Das Eigentum -- Zweiter Abschnitt: Das Bergrecht -- Dritter Abschnitt: Das Lehnrecht -- Vierter Abschnitt: Emphyteufis und Erbpachtrecht -- Fünfter Abschnitt: Das Erbbaurecht, Superfiziar- oder Platzrecht -- Sechster Abschnitt: Die Servituten ober Dienstbarkeiten -- Siebenter Abschnitt: Die Reallast -- Achter Abschnitt: Das Pfandrecht -- Neunter Abschnitt: Das Vorkaufsrecht -- Viertes Buch. Das Familienrecht -- Überblick -- Erster Abschnitt: Das Eherecht -- Zweiter Abschnitt: Das Eltern- und Kindesverhältnis -- Dritter Abschnitt: Das Bormundschaftsrecht -- Fünftes Buch: Das Erbrecht -- Erster Abschnitt: Allgemeine Lehren -- Dritter Abschnitt: Die Erbfolge auf Grund einer Verfügung von Todes wegen -- Vierter Abschnitt: Erbfolge gegen den Willen des Erblassers (Roterbrecht) -- Fünfter Abschnitt. Die Erbfolge in besondere Güterarten -- Sechster Abschnitt: Rechtsstellung des Erben -- Siebenter Abschnitt: Vermächtnisse, Schenkungen von Todes wegen und Auslagen -- Achter Abschnitt: Verlust des Erbrechts und Beräußerung der Erbschaft -- Sechstes Buch: Die Persönlichkeitsrechte -- A. Die Rechte auf den Genuß persönlicher Güter -- B. Die Rechte auf Betätigung -- Sachregister -- Frontmatter 2 -- Deutscher Reichsgesetze -- Brentzischer Gesetze -- Schlagwort-Register

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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