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Marktgerechte Erbbaurechte
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In den letzten Jahren entwickelte sich das Wohnen in den Ballungsräumen immer mehr von einer Grundvoraussetzung menschlicher Existenz zu einem Luxusgut. Vor 100 Jahren wurde in Deutschland das Erbbaurecht auch deswegen aus der Taufe gehoben, um bezahlbares Wohnen und Eigentumsbildung zu ermöglichen sowie der Spekulation auf dem Bodenmarkt entgegenzutreten. Zwar besinnen sich heute immer mehr Kommunen auf das Erbbaurecht, durchsetzen konnte sich dieses bislang jedoch nicht. Dirk Löhr geht in diesem Buch aus ökonomischer Sicht der Frage nach, warum dem so ist. Das Buch beschreibt, wie durch die Aufteilung einer Immobilie in die beiden Assetklassen "Grund und Boden" sowie "Gebäude" ein wirtschaftlicher Mehrwert gegenüber Volleigentum entstehen kann. Dieser Mehrwert könnte von Kommunen für die Bezuschussung bezahlbaren Wohnens verwendet werden. Die heutzutage gängigen Erbbaurechtsmodelle sind jedoch vollkommen ungeeignet, um dieses Potenzial zu heben. Eine andere, marktgerechte Anwendung ist daher nötig, um das Erbbaurecht zur "smarten Alternative" zu Volleigentum zu machen. Mit einem Geleitwort von Micheal Fabricius.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Handbuch Erbbaurecht
85,00 € *
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Zum WerkDas bewährte erbbaurechtliche Handbuch behandelt in insgesamt 8 Hauptkapiteln alle Rechtsfragen, die sich rund um dieses Rechtsinstitut ergeben:- Grundlagen und Begriff des Erbbaurechts- Gesetzliche Inhalte und gesetzliche Rechtswirkungen- Besondere Gestaltungsformen des Erbbaurechts- Vertragliche Inhalte des Erbbaurechts- Das rechtliche Schicksal des Erbbaurechts- Gegenleistung für das Erbbaurecht (Vorkaufsrecht, Erbbauzins, Anpassungsklausel)- Erbbaurecht und Kostenrecht- Das Erbbaurecht im SteuerrechtEin Formularteil enthält insgesamt 25 einschlägige Formularmuster.Vorteile auf einen Blick- systematische Gesamtdarstellung dieses in der Praxis durchaus wichtigen Rechtsgebiets- einzige aktuelle Veröffentlichung zu diesem Thema- mit wichtigen FormularmusternZur NeuauflageVertieft wurden folgende Themen:- Anforderungen an die Erfordernisse bei der Bauwerksbestimmung- Rangrücktritt und Rangvorbehalt bei der Bestellung von Grunddienstbarkeiten zur Sicherungder Entschädigungsforderung- Vorkaufsrecht und Wohnungserbbaurecht- Übertragung von Erbbaugrundstücken auf Minderjährige- Ausgestaltung des Erbbaurechts bei Einheimischenmodellen- Bestellung eines Erbbaurechts von der öffentlichen Hand und Gebot angemessener Vertragsgestaltung- Rechtsnatur und Anspruchsgegner des Heimfallanspruchs und Auswirkungen der Grundsatzentscheidungen des BGH vom 26.6.2015 und vom 6.11.2015- Ausübungskontrolle bei der Vertragsgestaltung von Erbbaurechtsverträgen- Angebot von Ersatzgrundstücken als Voraussetzung für den Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages- Übertragung eines Erbbaugrundstücks auf eine BGB-Gesellschaft- Vertiefung der Ausführungen zur Behandlung des Erbbauzinses im Zwangsversteigerungsverfahren- Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Grundstückseigentümer- Eintragung der Höhe des Erbbauzinses im Grundbuch- Berechnungsformel bei der indexierten Veränderung des Erbbauzinses- Erhöhung des Erbbauzinses bei Erweiterung der baurechtlich zulässigen Nutzung und Anpassungsanspruch des Grundstückseigentümers- Erbbaurechte im Insolvenzverfahren- Auswirkungen auf Grunddienstbarkeiten bei Löschen des Erbbaurechts- Grunderwerbsteuer bei Erwerb des Erbbaugrundstücks durch Erbbauberechtigte oder Dritte- Behandlung der Betriebsaufspaltung im ErbbaurechtDas Kapitel Erbbaurecht und Kostenrecht wurde von dem neuen Mitautor Schlögel unter Berücksichtigung des GNotKG vollständig neu verfasst.ZielgruppeFür Notare, Richter, Rechtsanwälte sowie einschlägig tätige Mitarbeiter von Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Handbuch Erbbaurecht
87,40 € *
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Zum WerkDas bewährte erbbaurechtliche Handbuch behandelt in insgesamt 8 Hauptkapiteln alle Rechtsfragen, die sich rund um dieses Rechtsinstitut ergeben:- Grundlagen und Begriff des Erbbaurechts- Gesetzliche Inhalte und gesetzliche Rechtswirkungen- Besondere Gestaltungsformen des Erbbaurechts- Vertragliche Inhalte des Erbbaurechts- Das rechtliche Schicksal des Erbbaurechts- Gegenleistung für das Erbbaurecht (Vorkaufsrecht, Erbbauzins, Anpassungsklausel)- Erbbaurecht und Kostenrecht- Das Erbbaurecht im SteuerrechtEin Formularteil enthält insgesamt 25 einschlägige Formularmuster.Vorteile auf einen Blick- systematische Gesamtdarstellung dieses in der Praxis durchaus wichtigen Rechtsgebiets- einzige aktuelle Veröffentlichung zu diesem Thema- mit wichtigen FormularmusternZur NeuauflageVertieft wurden folgende Themen:- Anforderungen an die Erfordernisse bei der Bauwerksbestimmung- Rangrücktritt und Rangvorbehalt bei der Bestellung von Grunddienstbarkeiten zur Sicherungder Entschädigungsforderung- Vorkaufsrecht und Wohnungserbbaurecht- Übertragung von Erbbaugrundstücken auf Minderjährige- Ausgestaltung des Erbbaurechts bei Einheimischenmodellen- Bestellung eines Erbbaurechts von der öffentlichen Hand und Gebot angemessener Vertragsgestaltung- Rechtsnatur und Anspruchsgegner des Heimfallanspruchs und Auswirkungen der Grundsatzentscheidungen des BGH vom 26.6.2015 und vom 6.11.2015- Ausübungskontrolle bei der Vertragsgestaltung von Erbbaurechtsverträgen- Angebot von Ersatzgrundstücken als Voraussetzung für den Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages- Übertragung eines Erbbaugrundstücks auf eine BGB-Gesellschaft- Vertiefung der Ausführungen zur Behandlung des Erbbauzinses im Zwangsversteigerungsverfahren- Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Grundstückseigentümer- Eintragung der Höhe des Erbbauzinses im Grundbuch- Berechnungsformel bei der indexierten Veränderung des Erbbauzinses- Erhöhung des Erbbauzinses bei Erweiterung der baurechtlich zulässigen Nutzung und Anpassungsanspruch des Grundstückseigentümers- Erbbaurechte im Insolvenzverfahren- Auswirkungen auf Grunddienstbarkeiten bei Löschen des Erbbaurechts- Grunderwerbsteuer bei Erwerb des Erbbaugrundstücks durch Erbbauberechtigte oder Dritte- Behandlung der Betriebsaufspaltung im ErbbaurechtDas Kapitel Erbbaurecht und Kostenrecht wurde von dem neuen Mitautor Schlögel unter Berücksichtigung des GNotKG vollständig neu verfasst.ZielgruppeFür Notare, Richter, Rechtsanwälte sowie einschlägig tätige Mitarbeiter von Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Rechte und Belastungen in der Immobilienbewertung
59,00 € *
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Die Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her. Neu in der 5. Auflage: Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen. Die Autoren: Dipl.-Ing. Ralf Kröll, ö.b.u.v. Sachverständiger für die Wertermittlung von Grundstücken und Gebäuden; Dipl. Wohnungs- und Immobilienwirtin (FWI) Andrea Hausmann MRICS, Sachverständige für Immobilienbewertung; Ass. jur. Andrea Rolf, Sachverständige für Immobilienbewertung Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen BaulastenDie Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her.Neu in der 5. Auflage:- Mit den in 2015 aktualisierten Leibrentenbarwertfaktoren- Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen Baulasten- Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Rechte und Belastungen in der Immobilienbewertung
60,70 € *
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Die Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her. Neu in der 5. Auflage: Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen. Die Autoren: Dipl.-Ing. Ralf Kröll, ö.b.u.v. Sachverständiger für die Wertermittlung von Grundstücken und Gebäuden; Dipl. Wohnungs- und Immobilienwirtin (FWI) Andrea Hausmann MRICS, Sachverständige für Immobilienbewertung; Ass. jur. Andrea Rolf, Sachverständige für Immobilienbewertung Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen BaulastenDie Autoren erläutern die richtige Bewertung von Immobilien vor dem Hintergrund bestehender Rechte und Belastungen wie z.B. Erbbaurecht, Wohnungsrecht, Nießbrauch, Wegerecht, Notweg, Leitungsrecht, Überbau, Real- und Baulast. Zahlreiche Beispiele und Mustergutachten stellen immer den Bezug zur Praxis her.Neu in der 5. Auflage:- Mit den in 2015 aktualisierten Leibrentenbarwertfaktoren- Berücksichtigung der Sachwert-Richtlinie: Überarbeitung des Themas Baulasten und Erweiterung durch Beispielrechnungen getrennt nach den einzelnen Baulasten- Kapitel zur Bewertung denkmalgeschützter Immobilien: Darstellung der Besonderheiten, im nächsten Schritt Gegenüberstellung der verschiedenen Überlegungen in Beispielrechnungen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Ergebnisse der verschiedenen Wertermittlungsansätze, die als Anregung für die Bewertung denkmalgeschützter Gebäude dienen können. Dabei werden zur Unterstützung bei individuellen Bewertungsfragen Hilfsmittel dargestellt, die die Ableitung denkmalspezifischer Bewertungsansätze im Einzelfall ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Besonderheiten bei der Investition in Erbbaurec...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences, Veranstaltung: Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Erbbaurecht ist eine Sonderform des Grundstückseigentums und wird als grundstücksgleiches Recht angesehen, welches durch den Erbbauberechtigten veräußert, vererbt, belastet und beliehen werden kann. Das Erbbaurechtsgesetz regelt hierbei die gesetzlichen Bestimmungen und konkretisiert die Inhalte des BGB. Die Beweggründe bei der Schaffung von Erbbaurechten sind meist soziale, sozial- und wohnungspolitische Aspekte. Verbreitet sind zudem Gründe zur Beeinflussung der Nutzungsmöglichkeit sowie Motive zur Verhinderung von Bodenspekulationen und zur Ertragserzielung beziehungsweise zum Kapitalerhalt. Erbbaurechtsgeber können sowohl öffentliche Institutionen als auch private Personen und professionelle Unternehmen sein. In Deutschland sind Erbbaurechte bei Immobilieninvestoren unbeliebt. Aus diesem Grund haben diese einen geringen Stellenwert. Neben einer mangelnden Erfahrung und Akzeptanz am Immobilienmarkt liegt dies an den bestehenden Besonderheiten und Einschränkungen bei Erwerb, Finanzierung, Verwaltung und Veräußerung. Eine geringe Fungibilität, die vorhandene Unsicherheit und der nötige Mehraufwand bei An- und Verkauf sowie der Bestandsverwaltung sind zusätzlich zu der Komplexität ursächlich für die vorhandene Skepsis aufseiten der Investoren. Ergänzt werden die Bedenken durch etwaige Schwierigkeiten bei der Finanzierung, mögliche Zustimmungsvorbehalte und Differenzen durch die verschiedenartigen Typen von Erbbaurechtsgebern. Ebenso kritisch sind zahlungs- und ertragsbasierte Risiken sowie Nachteile aufgrund der befristeten Laufzeit. Vorteile bei der Investition in Erbbaurechte stellen vor allem die höhere Rendite, der geringere Kapitalbedarf und die steuerliche Absetzbarkeit der Erbbauzinsen dar. Positiv sind auch die grundsätzliche Unabhängigkeit von der Bodenwertentwicklung und der durch ein Erbbaurecht oftmals einzig mögliche Zugriff auf eine Immobilie. Von großer Bedeutung für den Erfolg einer Erbbaurechtsinvestition ist die intensive Prüfung des Erbbaurechtsvertrages. Die Klärung von Zustimmungserfordernissen ist hierbei ebenso wichtig wie die Prüfung der vereinbarten Regelungen und Vereinbarungen sowie die Formulierungen und Konkretisierungen der Inhalte. Darüber hinaus sind die dinglichen und schuldrechtlichen Vereinbarungen ebenso zu prüfen wie enthaltene Verpflichtungen, Vorkaufsrechte oder Berechnungsverfahren.

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Stand: 30.05.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences, Veranstaltung: Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Erbbaurecht ist eine Sonderform des Grundstückseigentums und wird als grundstücksgleiches Recht angesehen, welches durch den Erbbauberechtigten veräußert, vererbt, belastet und beliehen werden kann. Das Erbbaurechtsgesetz regelt hierbei die gesetzlichen Bestimmungen und konkretisiert die Inhalte des BGB. Die Beweggründe bei der Schaffung von Erbbaurechten sind meist soziale, sozial- und wohnungspolitische Aspekte. Verbreitet sind zudem Gründe zur Beeinflussung der Nutzungsmöglichkeit sowie Motive zur Verhinderung von Bodenspekulationen und zur Ertragserzielung beziehungsweise zum Kapitalerhalt. Erbbaurechtsgeber können sowohl öffentliche Institutionen als auch private Personen und professionelle Unternehmen sein. In Deutschland sind Erbbaurechte bei Immobilieninvestoren unbeliebt. Aus diesem Grund haben diese einen geringen Stellenwert. Neben einer mangelnden Erfahrung und Akzeptanz am Immobilienmarkt liegt dies an den bestehenden Besonderheiten und Einschränkungen bei Erwerb, Finanzierung, Verwaltung und Veräußerung. Eine geringe Fungibilität, die vorhandene Unsicherheit und der nötige Mehraufwand bei An- und Verkauf sowie der Bestandsverwaltung sind zusätzlich zu der Komplexität ursächlich für die vorhandene Skepsis aufseiten der Investoren. Ergänzt werden die Bedenken durch etwaige Schwierigkeiten bei der Finanzierung, mögliche Zustimmungsvorbehalte und Differenzen durch die verschiedenartigen Typen von Erbbaurechtsgebern. Ebenso kritisch sind zahlungs- und ertragsbasierte Risiken sowie Nachteile aufgrund der befristeten Laufzeit. Vorteile bei der Investition in Erbbaurechte stellen vor allem die höhere Rendite, der geringere Kapitalbedarf und die steuerliche Absetzbarkeit der Erbbauzinsen dar. Positiv sind auch die grundsätzliche Unabhängigkeit von der Bodenwertentwicklung und der durch ein Erbbaurecht oftmals einzig mögliche Zugriff auf eine Immobilie. Von großer Bedeutung für den Erfolg einer Erbbaurechtsinvestition ist die intensive Prüfung des Erbbaurechtsvertrages. Die Klärung von Zustimmungserfordernissen ist hierbei ebenso wichtig wie die Prüfung der vereinbarten Regelungen und Vereinbarungen sowie die Formulierungen und Konkretisierungen der Inhalte. Darüber hinaus sind die dinglichen und schuldrechtlichen Vereinbarungen ebenso zu prüfen wie enthaltene Verpflichtungen, Vorkaufsrechte oder Berechnungsverfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Grundbuchordnung
139,00 € *
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Zum WerkDer erfolgreiche Kommentar erläutert alle Bestimmungen der Grundbuchordnung.Daneben finden sich die grundbuchrechtlichen Besonderheiten folgender wichtiger Themen in eigenen Kapiteln ausführlich behandelt:- Verfügungsbeeinträchtigungen- Vertretungsmacht- Gesellschaftsrecht- Erbbaurecht- Wohnungseigentum- Zwangsvollstreckung und Insolvenz- Alte Rechte- Besonderheiten der neuen Bundesländer und- Internationale BezügeZusätzlich: ein ausführliches gut strukturiertes Sachregister.Vorteile auf einen Blick- strukturierter Aufbau für mehr Übersicht- aktueller Stand- herausgehobene Bezüge zu anderen GebietenZur NeuauflageDie Neuauflage berücksichtigt zahlreiche gesetzliche Neuerungen, wie etwa der durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren sowie zur Anpassung datenschutzrechtlicher Bestimmungen an die Verordnung (EU) 2016/679 neu eingefügte12d GBO.Die praktischen Konsequenzen einer ganzen Reihe gerichtlicher Entscheidungen zu vielerlei Themen waren nachzutragen.ZielgruppeFür Notare, Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger sowie auch Banken und andere mit Grundbucheintragungen befasste Institutionen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Grundbuchordnung
142,90 € *
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Zum WerkDer erfolgreiche Kommentar erläutert alle Bestimmungen der Grundbuchordnung.Daneben finden sich die grundbuchrechtlichen Besonderheiten folgender wichtiger Themen in eigenen Kapiteln ausführlich behandelt:- Verfügungsbeeinträchtigungen- Vertretungsmacht- Gesellschaftsrecht- Erbbaurecht- Wohnungseigentum- Zwangsvollstreckung und Insolvenz- Alte Rechte- Besonderheiten der neuen Bundesländer und- Internationale BezügeZusätzlich: ein ausführliches gut strukturiertes Sachregister.Vorteile auf einen Blick- strukturierter Aufbau für mehr Übersicht- aktueller Stand- herausgehobene Bezüge zu anderen GebietenZur NeuauflageDie Neuauflage berücksichtigt zahlreiche gesetzliche Neuerungen, wie etwa der durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680 im Strafverfahren sowie zur Anpassung datenschutzrechtlicher Bestimmungen an die Verordnung (EU) 2016/679 neu eingefügte12d GBO.Die praktischen Konsequenzen einer ganzen Reihe gerichtlicher Entscheidungen zu vielerlei Themen waren nachzutragen.ZielgruppeFür Notare, Rechtsanwälte, Richter und Rechtspfleger sowie auch Banken und andere mit Grundbucheintragungen befasste Institutionen.

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Stand: 30.05.2020
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